Man sucht sie, kauft sie, verschenkt oder nutzt sie als Staubfänger daheim im Schrank, mit dem Gefühl ein Stück des Urlaubsflairs mit nach Hause gebracht zu haben.
Souvenirs sind eine der wichtigsten Einnahmequellen in Bezug auf den Tourismus in der Stadt.
Doch das Geschäft ist hart. Besonders an den Wahrzeichen der Stadt überfällt einen eine ganze Arme von meist afrikanischen Souvenirverkäufern.
Klar ist alldings, dort wo die meisten Touristen sind, liegen die Preise logischerweise am höchsten. Am
Eiffelturm beispielsweise bezahlt man für eine kleine Keksdose mit Eiffelturm-Aufdruck 8 € oder für einen dreidimensionalen Schlüsselanhänger 6 €. Ansichtskarten kosten zwischen 1,50 € und 3 €. Ganz abgesehen von den größeren Türmen zum Hinstellen für 20 € bis sogar 100 €.
Besser und erlebnisreicher ist es, wenn man seine Mitbringsel nicht unmittelbar in den Touristenvierteln kauft. So spart man viel Geld und lernt das natürlichere Paris kennen, z.B. während eines Ausflugs nach Montmartre und
Moulin Rouge. Außerdem wird nicht so gedrängelt und man hat mehr Ruhe zum schauen. Die Ansichtskarten gibt’s hier schon ab 0,40 Cents.
Lyssi´s Tipp:
Die Marktschreierstände an der Seine ganz in der Nähe vom
„Hôtel De Ville“. Dort kosten die Schlüsselanhänger gerade einmal 1 €. Auch jede Menge Bücher, Figuren und allerlei Trödel kann man hier finden.
Also, wer nicht unnütz viel Geld verschwenden will, sollte den Tages-Touristenströmen ausweichen und in die nur wenige
U-Bahnstationen entfernten klassischen Pariser Viertel fahren. Außerdem lernt man so auch das wirkliche Paris mit seiner einzigartigen Kulturmischung kennen, wie es nicht im Reiseführer steht...
letzte Aktualisierung: Februar 2009