In Manhattan gibt es natürlich auch
Supermärkte. Selbst wenn man nichts
braucht, sollte man einmal einen Abstecher hinein unternehmen. Auch hier
ist, wie in ganz New York, nur wenig
Platz und so sind die meist recht eng.
Aber das schafft gerade die Atmosphäre.
Außerdem trifft man auf alle möglichen
Gesellschaftsschichten.
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Die Obst- und Gemüseabteilungen sind
teilweise gigantisch eingerichtet. Das
Obst ist oft noch nass vom Waschen,
die Tropfen glänzen, die Früchte sind zu
großen Pyramiden aufgestapelt und in
Körben wundervoll präsentiert.
Viele Märkte haben eigene Köche, die ständig
große Buffets mit allerhand Leckereien bewirten.
Abgerechnet wird am Ende mit der Waage. Die New Yorker mögen
es, sich so ihr Abendessenzusammen zu stellen.
Auch frisches Gebäck undKuchen
wird angeboten.
Allerdings sind die alle Preise besonders in Manhattan
unglaublich hoch. Erst jetzt wird man verstehen, warum
es für viele günstiger ist, ein Fast Food Restaurant
zu besuchen, anstatt daheim zu kochen.
Lyssi´s Tipp:
Ist man auf Selbstversorgung angewiesen, lohnt sich die Fahrt nach Queens oder Brooklyn für den Einkauf. Dort sind liegen die Preise teilweise 50% niedriger.
Lange suchen muss man in Queens oder Brooklyn
meist nicht, um einen Markt zu finden. Am besten
gleich mit einer Erkundungstour verbinden. Hier
trifft man dann auch auf die nicht ganz so hippe,
dafür aber authentische New Yorker Bevölkerung
außerhalb Manhattans.
letzte Aktualisierung: Juli 2009
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