Was gibt es in NY fast noch öfter als Taxis? Coffeeshops wie
Starbucks oder
Dunkin Donuts. Die New Yorker sind süchtig nach Kaffee und brauchen in ständig. Zeit zum verweilen ist selten, daher trinken sie ihn gewöhnlich „to go“.
Ganz vorn und weltweit bekannt ist die
Starbucks-Kette aus Seattle. Für viele
New Yorker stellt sie eine Art gemein-sames Wohnzimmer zwischen Arbeit
und Zuhause dar.
Lauschige Atmosphäre und große Ledersessel prägen die Cafes. Im Angebot
sind die unterschiedliches Kaffeespezialitäten ob warm oder kalt.
Unzählige Individualisierungsmöglichkeit-en mit Flavors, Toppings oder Sojamilch sind auch möglich.
Dazu sehr leckere Cookies und Donuts,
Ice Tea und Säfte. Alles wirkt sehr gehoben und gepflegt, die Kaffee-Specials
sind sehr aufwendig zubereitet.
Das hat aber auch seinen Preis, Starbucks
ist nicht ganz billig.
Doch man war nicht wirklich in NY, wenn
man sich nicht einmal mit einem Starbucks
Becher über die breiten Fußwege
geschlängelt hat.
Eine weitere Kette ist
Dunkin Donuts.
Meist in Verbindung mit anderen Fast Food
Restaurants, oft in Lobbys von großen
Unternehmen oder in der kleinsten Ecke der
U-Bahn ist man quasi nie weiter als einen
Block vom nächsten Dunkins entfernt.
Auch hier gibt es reichlich Koffein in
allen Formen. Nicht ganz so individualisierbar wie bei Starbucks, dafür aber
oftmals bedeutend günstiger und in
leckeren Paketen mit Donats.
So bezahlt man für einen riesigen
Iced-Coffee, der obendrein leckerer als bei
Starbucks ist, mit einem Donut gerade etwas
mehr als 3$. Bei Starbucks kostet dies ohne
Gebäck fast das Doppelte. Dafür muss
man allerdings etwas auf Ambiente verzichten.
Die Filialen sind oft sehr klein und
vermitteln recht schnell den Eindruck,
das Angebot wäre nur „to go“
Die Spezialität, die Donuts sind übrigens
typisch amerikanisch sehr mächtig und
unheimlich süß. Manche stehen drauf, manche nicht, einfach mal ausprobieren. Trotzdem müssen wohl richtige amerikanische Donuts so schmecken.
letzte Aktualisierung: März 2011
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